Karl Kübel Stiftung für Kind und FamilieAnschriftPostfach 1563, 64605 Bensheim AnsprechpartnerInnenA. Eul, C. Braun (Indien); C. Weber (Tsunami); S. Fischer (Institute Indien); R. Tepel, S. Maurer (Indien, Kosovo); RechtsstatusStiftung seit 1972, Gemeinnützigkeit anerkannt Warum wurde die NRO gegründet?Die Stiftung wurde von dem sozial engagierten Unternehmer Karl Kübel gegründet. Ganzheitliche Entwicklung der Kinder in der Welt, Unterstützung von Eltern, Familien u. Initiativen, die die Entwicklung der Kinder positiv prägen und beeinflussen sind wesentliche Zielsetzungen. Ziele, SatzungszweckIm Bereich der Entwicklungszusammenarbeit fördert die Karl Kübel Stiftung familienorientierte ländliche Entwicklungsprojekte, wenn möglich mit integriertem Ansatz, für eine gemeinschaftliche u. ganzheitliche Entwicklung. ZielgruppenFamilien, insbes. Frauen und Kinder, benachteiligter Bevölkerungsgruppen wie z.B. Ureinwohner, Dalits, Kleinbauern, Landlose, Fischer etc. Schwerpunkte der ProjektförderungAufbau von Basisorganisationen/Selbsthilfegruppen, Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft, Hausbau, Handwerk, Dorfindustrie, Kinderarbeit, Kinderprostitution, Umweltschutz, Erneuerbare Energien LänderschwerpunkteIndien, Philippinen, Kosovo Region / StadtSchwerpunkt ländliche Regionen FördervoraussetzungenLokale (im Partnerland), offiziell anerkannte und registrierte Nichtregierungsorganisationen Struktur der NROStiftungsorgane sind Stifter, Stiftungsrat u. Vorstand. Die Stiftung ist international tätig.
Anzahl MitarbeiterInnen
Anzahl Projekte
Haushaltsvolumen (in €)
Verteilung der Ausgaben 2005 auf:
2005 finanziert durch:
KooperationsstrukturenInland: Mitgliedschaft bei VENRO, Verband Deutscher Stiftungen, Dt. Liga für das Kind, Bundesforum Familie
International: eigene Koordinations- und Beratungsstellen in Indien u. den Philippinen
Wo werden neue Kontakte gesucht?Grundsätzlich an Kontakten zu dt./europ. NRO interessiert, wg. Abstimmung v. Projekten in Empfängerländern
Anmerkungen / SonstigesDie Stiftung führt in Deutschland jährl. Workshops "Erfahrungsaustausch im Rahmen der armenorientierten Projekte der Hilfe zur Selbsthilfe" durch.
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