Solidaritätsdienst International e.V. (SODI)AnschriftGrevesmühlener Str.16 AnsprechpartnerInnenH.-J. Ebert (Geschäftsführer), K.-D. Peters, S. Laudahn (Afrika), I. Schleicher (Asien), D. Lezim (Sachspenden), B. Biederstädt (Fin), S. Werther (PR) RechtsstatusEingetragener Verein seit 1990, Gemeinnützigkeit anerkannt Warum wurde die NRO gegründet?Fortführung und Entwicklung tätiger internationaler Solidarität ehemaliger DDR-BürgerInnen im vereinten Deutschland. Engagement für eine friedliche, gerechte und solidarische Welt, in der die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt werden. Ziele, SatzungszweckHilfe zur Selbsthilfe und zur Befreiung der Menschen von ökonomischen und sozialen Zwängen. Durchsetzung von Demokratie, Menschenrechten und Geschlechtergerechtigkeit. ZielgruppenFrauen, Kinder, politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, Opfer von Kriegen und Katastrophen Schwerpunkte der ProjektförderungArmutsbekämpfung, Gender, Umwelt, Landminenräumung u. Reha. von Minenopfern, Behindertenarbeit, Gesundheit, Trinkwasser, Bildung, Ernährung, Wohnung, Einkommen in Landwirtschaft und Handwerk LänderschwerpunkteAngola, Indien, Kambodscha, Kuba, Laos, Mosambik, Namibia, Nicaragua, Rumänien, Sri Lanka, Südafrika, Vietnam, Weißrußland Region / Stadt- Fördervoraussetzungenselbsthilfeorientierte Projekte mit NRO, Frauengewerkschaftl., kirchl. und kommunale Organisationen Struktur der NRObundesweit mit Konzentration auf Ostdeutschland
Anzahl MitarbeiterInnen
Anzahl Projekte
Haushaltsvolumen (in €)
Verteilung der Ausgaben 2005 auf:
2005 finanziert durch:
KooperationsstrukturenInland: VENRO, Parität, ADH, Landmine.de, For. Umwelt+Entw., Erlassjahr, BER, KOSA
International: Solidaritätsorg. der Völker Asiens u. Afrikas
Wo werden neue Kontakte gesucht?-
Anmerkungen / SonstigesSachspenden: Brillen, Medikamente, Medizintechnik; Plakatausstlg. gegen Landminen; Fotoausstellg./Videos Vietnam, Namibia
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