(Mai 2002) |
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Sucht und Gewalt Frauen werden krank oder süchtig, weil sie mit ihrer Weiblichkeitsrolle nicht zufrieden sind und oft durch extreme vielschichtige Gewalterfahrungen geprägt sind. Alte übernommene Beziehungsmuster und Bewältigungsstrategien bestimmen das Leben: Frauen sind erneut Opfer, werden aber auch zu Täterinnen an sich selbst und an ihrem Umfeld. Ein Ausstieg aus der Spirale von Sucht und Gewalt heißt Verantwortungsübernahme, heißt auch die Schuldfrage nicht im Raum stehen zu lassen. (RB 05/02) weitere Archivbeiträgezurück zu den aktuellen Beiträgen dieser Rubrik |
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