| Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® Deutsche Hypertonie Gesellschaft Deutsches Kompetenzzentrum Bluthochdruck |
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Ausgabe vom 6. Dez. 2007 ![]() |
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Artikel: Diese drei Forscher geben Millionen Hoffnung | |
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Welt Hypertonie Tag 2006 – Aktivitätsbericht aus Deutschland |
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Von Professor Thomas Unger
Das IQWiG, das von der Bundesregierung kürzlich eingerichtete Institut für "Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" hat einen vorläufigen Bericht zur Erstverschreibung von Antihypertensiva ins Internet gestellt. Es steht zu befürchten, dass dieser Bericht ohne wesentliche Änderungen an den Gemeinsamen Bundesausschuss weitergereicht und als Grundlage für die Erstattungsfähigkeit von Antihypertensiva im Bereich der GKV dienen wird. In diesem Gutachten werden Diuretika als Arzneimittel der ersten Wahl zur Behandlung bei Hypertonie empfohlen.
In ihrer einseitigen Festlegung auf eine Medikamentenklasse steht die Empfehlung des IQWiG in klarem Gegensatz zu den gegenwärtigen europäischen und deutschen Therapieempfehlungen der betreffenden wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Die Empfehlung war aber zu erwarten angesichts der bereits seit einiger Zeit im Internet veröffentlichten methodischen Kriterien, nach denen das IQWiG seine gutachterliche Arbeit betreiben wollte.
Im Ergebnis lehnt sich das IQWiG eng an die jüngsten US-amerikanischen Therapieempfehlungen JNC7 (Joint National Committee) an, welche sich unter anderen die Ansicht der Autoren einer US-amerikanischen Hypertoniestudie namens ALLHAT zu eigen gemacht hatten, dass Diuretika "aufgrund ihrer Überlegenheit bezüglich der Verhütung kardiovaskulärer Ereignisse und aufgrund ihrer geringeren Kosten" als Antihypertensiva der ersten Wahl betrachtet werden sollten.
Es gibt keine grossangelegte Hypertoniestudie der vergangenen zehn Jahre, die aufgrund methodischer und exekutorischer Mängel international mit Recht so sehr kritisiert worden ist wie ALLHAT. In der Tat hat diese Studie, wenn irgend etwas, lediglich bestärkt, was wir schon seit langem wussten. Dass nämlich Diuretika, wenn in der Bluthochdrucktherapie über längere Zeiträume in hohen Dosen eingesetzt, das Risiko für Diabetes mellitus gegenüber modernen Antihypertensiva signifikant erhöhen - ganz zu schweigen von anderen Problemen wie Hypokaliämie, Gichtanfälligkeit und Impotenz.
Jedoch: schon in den amerikanischen Bemühungen gesundheitspolitisch einflussreicher Gruppen, die Diuretika in den Sattel der Ersttherapie der Hypertonie zu hieven, wurde klar, dass wissenschaftliche Erkenntnis an dieser Stelle nur zweitrangig war. In erster Linie sollte es um eine vordergründige, vermeintliche Kostenersparnis gehen.
Doch nehmen wir einmal das IQWiG beim Namen. Zeigt sich in diesem Gutachten denn erstens Qualität und zweitens Wirtschaftlichkeit ?
Zur Qualität: Die qualitativen Mängel der Begutachtung von Antihypertensiva im Bericht des Kölner Institutes sind mit Händen zu greifen. Um nur drei Beispiele zu nennen: Evidenzkriterien sind willkürlich so ausgewählt, dass Studien, welche Diuretika nicht begünstigen würden, keine Chance haben, aufgenommen zu werden; die Blutdrucksenkung ist als Bewertungskriterium gar nicht aufgenommen worden; und internationale, für Diuretika ungünstig ausgehende Studien wurden deshalb nicht berücksichtigt, weil diese Substanzen ja in Deutschland nicht auf dem Markt seien.
Nicht zu Unrecht, und beileibe nicht nur aufgrund des Berichtsplans zum Thema Antihypertensiva, ist das IQWiG kürzlich seitens des Gesetzgebers, nach massiver Kritik von allen Seiten, definitiv aufgefordert worden, seine methodischen Kriterien zu überarbeiten und auf einen international üblichen Standard anzuheben.
Der jetzt vorliegende Bericht, der mit den eklatanten Mängeln der bisherigen Vorgehensweise dieses Instituts behaftet ist, kann wissenschaftlich nicht ernst genommen werden.
Zur Wirtschaftlichkeit: Deutschland ist, was die Kontrolle der Volkskrankheit Hypertonie angeht, leider immer noch Entwicklungsland - unter anderem deshalb, weil in Deutschland nicht rechtzeitig für den betreffenden Hypertonie-Patienten individuell geeignete, effiziente und nebenwirkungsarme Kombinationen von Medikamenten verschrieben werden.
Im Gegensatz zu dieser allen Beteiligten geläufigen Erkenntnis sollen jetzt die Ärzte gezwungen werden, einen gerade als Hypertoniker identifizierten Patienten auf eine Diuretika-Monotherapie mit geplanter Steigerung der Dosis zu setzen? Und dies im Bewusstsein der Tatsache, dass sein Patient auf Dauer metabolische Probleme (Diabetes, Dyslipidämie, Hyperurikämie) mit all ihren individuellen und ökonomischen Folgen haben würde und er darüber hinaus die Therapie wegen unausweichlicher, auch durchaus subjektiv erfahrbarer Nebenwirkungen (denken wir einfach einmal an einen diuresegeplagten Taxifahrer) auf Dauer gar nicht mitmachen würde? Wenn es uns gelänge, auch nur die Hälfte der Hypertoniker in Deutschland einigermaßen zu kontrollieren, dass heißt auf Blutdruckwerte unter 140/90 mmHg einzustellen, könnten wir allein im Bereich der Folgekosten des Schlaganfalls Milliarden von Euro pro Jahr einsparen.
Mit Diuretika wird uns das schon aus Gründen der Compliance mit Sicherheit nicht gelingen, wohl aber mit einer nebenwirkungsarmen Kombinationstherapie, in der niedrig dosierte Diuretika (aber eben nicht hochdosierte Diuretika in Monotherapie) durchaus ihren Platz haben können.
Würden wir die gewonnenen finanziellen Mittel nicht lieber zum Teil in neuere Medikamente investieren, die uns nachgewiesenermaßen Schlaganfall und Diabetes bis zur Dialysepflichtigkeit ersparen? Wenn aber dem IQWiG eine langfristige Monotherapie mit Diuretika gar nicht vorschwebt, warum dann die Vorschrift einer nicht mehr zeitgemäßen, nebenwirkungsträchtigen Erstbehandlung von Hypertonikern?
Ich halte deshalb den Bericht des IQWiG mit seinen abzusehenden Konsequenzen für ein Signal in die falsche Richtung und, darüber hinaus, für einen weiteren Rückschritt in die in unserem Land bereits existierende Zweiklassen-Medizin. Gerade diese sollte die neueste Gesundheitsreform doch verhindern helfen.
ZUR PERSONDer Pharmakologe und Antihypertensiva-Spezialist Professor Thomas Unger ist Direktor des Institutes für Pharmakologie und Toxikologie der Charité in Berlin. |
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| Testen Sie Ihr Blutdruckwissen! | Auflösung |
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pharm aktuell Ausgabe 6 / 2006 |
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Blutdruck unter Kontrolle: Seite 10-11, 12-13, 13-14, 15-16

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Arzt & Wirtschaft 2/2006
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Arzt & Wirtschaft 3/2006
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Fragen und Antworten aus dem Forum lesen
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![]() | Neue Apotheken Illustrierte Extra, S. 4 |
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Die Hochdruckliga steht finanziell so gut da wie noch nie. Damit erweist sich die Einstellung eines Geschäftsführers vor sechs Jahren als eine weise Entscheidung in Richtung professionelles Management: Joachim Leiblein, seines Zeichens Diplom-Betriebswirt, hat die kontinuierliche Situationsverbesserung im Jahre 2004 mit einer Ergebnissteigerung von fast 100% gekrönt, die Bilanzsumme beträgt jetzt ca. EURO 2.650.000 – ein imposanter Erfolg.
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Künftig wird es auf Arztschildern in der Bundesrepublik Deutschland den „Hypertensiologen DHL®” geben. Diese verbandsinterne Fachbezeichnung ist kürzlich von der Bundesärztekammer anerkannt worden. Die dazu nötige Verbandsprüfungsordnung ist von der Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes beschlossen worden. Über 1000 Anträge sind bereits positiv beschieden.
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Beim Nordic Walking steigt der Blutdruck weniger als auf dem Rad

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Bericht über das Telefonforum am 11.05.05 mit medizinischen Experten
anläßlich des Welt Hypertonie Tages 2005
SAN FRANCISCO (eb). Der Nieren- und Hochdruckspezialist Professor Friedrich Luft aus Berlin ist von der US-amerikanischen Gesellschaft für Bluthochdruck (ASH) in San Francisco mit dem Richard Bright Award ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 10 000 US-Dollar dotiert.

| Interview mit Prof. Dr. med. Hermann Haller |
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Die Deutsche Hochdruckliga ist inzwischen 30 Jahre alt. Wie es heißt, steht die Liga finanziell auf solidem Boden, die dominierende Abhängigkeit von Spenden der Pharma- und Geräteindustrie gehört der Vergangenheit an. Die Berufung eines hauptamtlichen Geschäftsführers war also ein guter Schachzug - und überfällig. Man wunderte sich ohnehin schon lange, dass die geschäftigen, aber nicht unbedingt geschäftstüchtigen Medizinprofessoren die Liga so nebenbei mitführten nach dem Muster von Nebenerwerbsbauern, Da war es natürlich Gold wert, dass die Industrie großzügig für das Fort- und Auskommen der Liga sorgte. Kritik an diesem Geschäftsgebaren konnte nicht ausbleiben, den Vorwurf der Industrienähe konnten auch die brillantesten Rhetoriker nicht überzeugend parieren.
Erfreulicherweise erwies sich die Liga als lernfähig. Das unternehmerische Risiko wurde in die Hände eines Profis gelegt. Dabei soll es dem Vernehmen nach nicht bleiben. Das Herz der deutschen Hypertensiologen schlägt offenkundig für die Nephrologie, die meisten kommen auch aus dieser illustren „Nephronen-Ecke”. Eine Zusammenlegung der Hochdruckliga und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie hat viele Fürsprecher. Im Zeitalter der Fusionen erscheint das vielleicht sogar zwingend.
Es sei denn, alte Ideen würden wieder belebt, Ideen des Gründers der Hochdruckliga, Prof. Franz Gross, der von einer Deutschen Herz-Gesellschaft nach dem Vorbild der American Heart Association träumte, einer Dachvereinigung aller Fächer, die mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu tun haben. Aber so faszinierend dies wäre, es wird in Deutschland ein Luftschloss bleiben, eine Vision, die dem Stadium der Illusion nicht entschlüpfen dürfte.
JOCHEN AUMILLER
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Berichte vom 28. Kongress der Deutschen Hochdruckliga in Hannover
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Die Deutsche Hochdruckliga hat vier wisenschaftliche Preise, einen Medienpreis und eine Ehrennadel für besondere Verdienste bei ihrem 28. Wissenschaftlichen Kongress verliehen, der in Hannover stattgefunden hat. Mit dem Franz-Gross-Wissenschaftspreis 2004 wurde Professor Rainer Rettig von der Universität Greifswald in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die Hochdruckforschung und für sein Engagement für die Aufgaben und Ziele der Hochdruckliga ausgezeichnet. Der Dieter-Klaus-Förderpreis 2004 ging an Dr. Johannes Stegbauer vom Marienhospital Herne für Forschungen zum Angiotensin II. Den Dr. Adalbert Buding Forschungspreis erhielt Privatdozent Dr. Thomas Benzing aus Freiburg für seine Arbeiten zur Blutdruckregulation des Podocin. Der Forschungspreis Adipositas und Hypertonie ging an die Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Ulrich Kintscher von der Charité in Berlin. Die Gruppe wurde für ihre Arbeiten zum Angiotensin II ausgezeichnet.
Dienstag, 11.01.2005 |
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Hypertensiologe DHL: Hochdruckliga bietet spezifische Ausbildung an
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Hochdruckliga hat Prüfsiegel für 18 Geräte vergeben
Studie während eines Rehaprogramms / Kardiovaskuläres Risiko wurde fast halbiert

Weniger Neuerkrankungen mit Typ-2-Diabetes bei Behandlung mit Telmisartan/
Beobachtung aus großen kardiovaskulären Studien

Bei Hochdruck-Patienten sollte die Nierenfunktion mit der Kreatininclearance bestimmt werden, fordern Spezialisten beim Hochdruck-Kongress
Langzeitstudie mit Diabetikern

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![]() das schlafmagazin Heft Nr. 4 2004 2. Jahrgang, Füllanzeige auf Seite 7 |
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AOK fördert Bluthochdruckliga |
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Mit 11.000 EURO unterstützt der AOK-Bundesverband die Tätigkeit der Deutschen Hochdruckliga. Joachim Leiblein, Geschäftsführer der Hochdruckliga mit Sitz in Heidelberg, nahm jetzt den Scheck in Mannheim, im Rahmen der Bezirksratssitzung der AOK Rhein-Neckar entgegen. |

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![]() Mannheimer Morgen Nr. 259, vom 8. November 2004: Bild vom Stand der Selbsthilfegruppe Mannheim für Bluthochdruck-Betroffene Dritte von links die Gruppenleiterin Frau Scheid |

Neue Auswertung zu Übergewicht und Hypertonie in der Praxisstudie HYDRA


| Zeitschrift der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte Heft 4/2004 | ||
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Vergrößert als PDF-Datei |
![]() ![]() Ausgaben vom 15. Oktober 2004 |




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| Freizeit Revue Heft Nr. 42 2004 6. Oktober, Artikel auf Seite 87 | |
Nr. 175, 23. Jahrgang

![]() Freizeit Woche Heft Nr. 41 29. September 2004 Artikel auf Seite 63 |
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![]() das schlafmagazin Heft Nr. 3 2004 2. Jahrgang, Füllanzeige auf Seite 8 |
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| Dienstag 3. August Nr. 180 | Montag, 9. August Nr. 185 | |
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Der Forschungspreis zeichnet unveröffentlichte Arbeiten oder Zusammenfassungen aktuell publizierter Arbeiten aus, die sich mit Adipositas, Hypertonie oder Endorganschäden befassen. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und wird vom Unternehmen Sanofi-Synthelabo gefördert. Die Preisverleihung erfolgt im November beim 28. Jahreskongreß der Deutschen Hochdruckliga. Bewerbung bis 12. September an:
Deutsche Hochdruckliga, Berliner Straße 46, 69120 Heidelberg![]() Ausgabe: August 2004, Seite 258 Pressemitteilung der Deutschen Hochdruckliga Lesen Sie online: Das metabolische Syndrom kommt immer früher Alterskrankheit droht schon jedem fünften Kind |
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Mittwoch, 8. September 2004, 18.50-19.30 Uhr
Mit einem Beitrag zum Thema Bluthochdruck
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| Montag 5. Juli Nr. 155 | Montag, 26. Juli Nr. 173 | Mittwoch, 28. Juli Nr. 175 |
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![]() August 2004, Seite 102-105 |
„Mein Blutdruck ist wieder o.k.!”Hoher Blutdruck – Millionen Menschen haben ihn. ![]() |


![]() Ausgabe vom 15. Juli 2004 B, Seite 34-35 | ![]() Gesunde Buchführung Patiententagebücher Chronisch kranke Menschen sollten wichtige Daten notieren – das hilft ihnen selbst und dem Arzt |


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Heft 27, 2. Juli 2004, Seite B1668 Ausschreibung
und Seite B1669 |


Aus: Ärztezeitung Nr. 117, 23. Jahrgang, Freitag/Samstag, 25./26. Juni 2004, Seite 9
Aus: Ärztezeitung Nr. 112, 23. Jahrgang, Freitag/Samstag, 18./19. Juni 2004, Seite 4
![]() Ausgabe 09-2004, Seite 532 |
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| Hochdrucktage 2004 Die Hochdruckliga führt zu ihrem 30jährigen Jubläum eine bundesweite Informationskampagne im September/Oktober 2004 durch. Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben. |

![]() Heft Mai 2004 Pressemitteilung der Hochdruckliga |
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April 2004, Seite 16-27 Selbsthilfegruppen Miteinander stark sein |
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Anzeige in der Ausgabe vom 11. März 2004 | ![]() |


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![]() Ausgabe vom 15. Januar 2004 B, Seite 10-17 | ![]() |
Anzeige in der Ausgabe vom 10. Januar 2004, Nr. 8 | ![]() |
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Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 1-2 vom 05.01.2004, Abschied vom StufenschemaSeite A-18 POLITIK: Medizinreport, Text online lesen |