Stiftungsprofessur (W3) für Hypertensiologie

der
Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL®
Deutschen Hypertonie Gesellschaft

zur Förderung der Hypertonieforschung an
Deutschen Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika

1. Ziele:

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® beabsichtigt, das Fach Hypertensiologie und die Hypertonieforschung durch Finanzierung einer Stiftungsprofessur an Deutschen Medizinischen Fakultäten zu stärken. Fakultäten können sich mit Konzepten bewerben, die die Programmatik sowie die Einbindung der Professur in der Fakultät beziehungsweise dem Universitätsklinikum darlegen.

Die Deutsche Hochdruckliga wählt in einem zweistufigen Verfahren einen Antrag aus, der dann im Rahmen eines üblichen lokalen, universitären Berufungsverfahren unter Beteiligung der Deutschen Hochdruckliga umgesetzt wird.

Die Förderung der Deutschen Hochdruckliga wird für fünf Jahre erfolgen.

2. Einreichung von Projektskizzen:

Projektskizzen sind gemeinsam von dem Dekan der Medizinischen Fakultät und dem Direktor der Klinik oder des Instituts einzureichen, in der/dem die Professur angesiedelt werden soll.
Sie müssen folgendes enthalten:

  1. Eine begutachtungsfähige Darstellung zum inhaltlichen und organisatorischen Konzept der in Aussicht genommenen Einrichtung sowie zu ihrem wissenschaftlichen Umfeld im Umfang von acht bis zehn Seiten.
  2. Eine Erklärung zum Umfang der zusätzlichen Personal-, Sach- und Grundausstattungsmittel, die für die Abteilung/das Institut zur Verfügung gestellt werden sollen. Der Vorstand der Stiftung erwartet, dass von Seiten der Antrag stellenden Fakultät beziehungsweise der aufnehmenden Klinik/des aufnehmenden Instituts für die Abteilung Personalmittel in Höhe von mindestens 50.000 Euro und Sachmittel in Höhe von mindestens 25.000 Euro pro Jahr zur Verfügung gestellt werden.
  3. Die Verpflichtung des Dekans sowie des Direktors der aufnehmenden Klinik/des aufnehmenden Instituts, die Finanzierung der Professur einschließlich einer Zusatzausstattung durch das Universitätsklinikum/die Fakultät nach Ablauf der Förderung durch die Stiftung auf Dauer zu übernehmen.
  4. Die Verpflichtung zur öffentlichen internationalen Ausschreibung der Stelle des Direktors der Abteilung/des Instituts (W3).
  5. Die verbindliche Raumzusage des Direktors der aufnehmenden Klinik/des aufnehmenden Instituts für die Professur mit Festlegung der Labornutzfläche und der Infrastrukturnutzung.
  6. Die Zusage des Direktors der aufnehmenden Klinik/ des aufnehmenden Instituts, die Professur samt ihres zugeordneten Arbeitsbereichs in den Forschungsschwerpunkt der Klinik/des Instituts zu integrieren. Im Falle der Bewilligung der Mittel durch die Stiftung ist die Zusage in einem Kooperationsstatut mit dem Direktor der Abteilung/des Instituts festzulegen.
  7. Die Zusage des Dekans der Medizinischen Fakultät in die Berufungskommission zur Besetzung der Stelle Professur einen vom Vorstand der Deutschen Hochdruckliga benannten Wissenschaftler aufzunehmen, der in der Kommission mit Stimmrecht mitwirkt.

3. Bewerbungsverfahren:

Bewerbungen und Anfragen sind zu richten an die:
Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Hochdruckliga
Geschäftsführer Diplom-Betriebswirt Joachim Leiblein
Berliner Str. 46
69120 Heidelberg
Tel. 0 62 21 / 5 88 55-0
Fax. 0 62 21 / 5 88 55-25
e-mail: Hochdruckliga@t-online.de
Webpage: www.hochdruckliga.de

Bewerbungsfrist:

Bewerbungen sind in fünffacher Ausfertigung bis zum 29.2.2008 einzureichen.

4. Entscheidungsverfahren:

Die Mitglieder des Vorstandes der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® wählen unter den eingegangenen Projektskizzen bis zu fünf aus, deren Verfasser gebeten werden, einen entscheidungsreifen Antrag an die Stiftung zu richten. Unter den fünf Anträgen wird nach einem Auswahlgespräch ein Antrag zur Bewilligung ausgewählt.




Kurzfassung

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL
Deutsche Hypertonie Gesellschaft

fördert eine Stiftungsprofessur (W3) für Hypertensiologie für fünf Jahre

Ziel der Stiftung ist eine Stärkung und Verstetigung des Faches Hypertensiologie und der Hypertonieforschung an Deutschen Medizinischen Fakultäten. Bewerben können sich Fakultäten/Universitätsklinika mit aussagefähigen Konzepten; es wird davon ausgegangen, dass hierbei ein Verstetigungsvorschlag für die Professur gemacht wird. Die Bewerbung von natürlichen Personen ist in diesem Stadium ausgeschlossen.

Die Deutsche Hochdruckliga wählt in einem zweistufigen Verfahren einen Antrag aus, der dann im Rahmen eines üblichen lokalen, universitären Berufungsverfahrens unter Beteiligung der Hochdruckliga umgesetzt wird.

Die Förderung der Deutschen Hochdruckliga wird für fünf Jahre erfolgen.

Projektskizzen sind gemeinsam von dem Dekan/der Dekanin der Medizinischen Fakultät und dem Direktor/der Direktorin der Klinik oder des Instituts einzureichen, in der/dem die Professur angesiedelt werden soll.

Anfragen zum Bewerbungsverfahren sind zu richten an die:
Bundesgeschäftsstelle der Deutschen Hochdruckliga
Geschäftsführer Diplom-Betriebswirt Joachim Leiblein
Berliner Str. 46
69120 Heidelberg
Tel. 0 62 21 / 5 88 55-0
Fax. 0 62 21 / 5 88 55-25
e-mail:Hochdruckliga@t-online.de
Webpage: www.hochdruckliga.de

Bewerbungsfrist:

Bewerbungen sind in fünffacher Ausfertigung bis zum 29.2.2008 einzureichen.